Vernissage
Do, 19.08.2021, 18-22 Uhr

Begrüßung: Christine Balbach, Projektkoordinatorin Art up

Einführung: Lena Braun, Künstlerin und Kuratorin

 

Artist Talk
Mi, 25.08.2021, 18 Uhr, Moderation Christine Balbach

 

Finissage
Fr, 27.8. 16-21 Uhr

 

Öffnungszeiten: Fr-Mi (20.08.-25.08.2021), 15-20 Uhr

 

Ort: K-Salon, Bergmannstraße 54, 10961 Berlin

 

Begleitet wurde die Ausstellung von  der Künstlerin und Kuratorin Lena Braun

 

Bitte beachten Sie/beachtet die aktuell geltenden Corona-Regeln.

Die Künstlerinnen Ulrike Altekruse, Sarah Inhoffen, Andrea Klumpp-Behling, Britta Lehmann, Ina Streckenbach und Claudia Viehl setzen sich mit völlig unterschiedlichen Themen auseinander und trafen sich zum Austausch vor allem in digitalen Räumen. Der Titel ihrer Ausstellung SO WIE NIE, der in weißen Lettern auf himmelblauem Hintergrund steht, verweist auf das, was sie verbindet: die einzigartigen Bedingungen ihrer Zusammenarbeit, ihres Schaffens, der Gesellschaft und die gemeinsame Hoffnung auf ein besseres Morgen.

Ulrike Altekruse
begibt sich mit ihrem Werk auf die Spuren einer abstrakten Archäologie und untersucht die Spuren des Lebens in seiner Zeitgebundenheit. In ihren Fotografien spielen Strukturen, Farbkombinationen, Lichtstimmungen und Vanitas eine wichtige Rolle.

Sarah Inhoffen
findet ihre Motive oft im urbanen Raum: auf der Straße, auf übermalten Graffitis, auf bröckelnden Fassaden. Ihr Medium ist die gegenstandslose Malerei.

Andrea Klumpp-Behling hat eine spannungsvolle Synthese aus barocken Techniken der figurativen Öl-Malerei entwickelt. In ihrem Werk erforscht sie Zusammenhänge des Seins, die hinter der sinnlich erfahrbaren Welt liegen und Einfluss auf die menschliche Seele nehmen.

Britta Lehmann malt zwischen Figuration und Abstraktion mit Acryl oder Mischtechniken auf Leinwand, Papier und Pappe. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Vergänglichkeit und Beständigkeit, Stillstand und Bewegung, Heiterkeit und Melancholie. Wichtigste Inspirationsquelle für Ina Streckenbach ist die Natur. Heute ist sie in Berlin und Umgebung mit ihrer Kamera unterwegs, um in der Natur einen Mikrokosmos von einzigartigen Mustern aufzuspüren, den sie in abstrakter Malerei verarbeitet.

Claudia Viehl thematisiert bevorzugt Landschaften als Sehnsuchtsorte jenseits aller Begrenzungen. Die Zeichnerin und Malerin interessieren mögliche Dialoge zwischen Zeichen- und Maltechniken, in denen sich spannungsvolle Bezüge und Brüche offenbaren.

SO WIE NIE wurde begleitet von der Künstlerin und Kuratorin Lena Braun im Rahmen von „Art up – Erfolg im Team“. Das Projekt „Art up – Erfolg im Team“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.